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Integration
Die Integration von zugewanderten Menschen ist eine der
wichtigsten Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft. Das friedliche
Zusammenleben der Menschen aus verschiedensten Nationen, Religionen
und Kulturen geht uns alle an – dies ist eine permanente
Aufgabe aller. Auch in Dreieich. Hierzu gehören Toleranz,
Fairness und Aufgeschlossenheit. Sehen wir das Zusammenleben
als Chance und Bereicherung!
Gerade vor dem Hintergrund des demographischen Wandels steht
folgende Frage auch im Vordergrund: Gelingt es uns, die Potenziale
von jungen Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern,
zu entwickeln und positiv zu nutzen?
Dreieich hat sich dieser – auch kommunalen – Aufgabe
gestellt, indem es 2002 auf meine Initiative als Sozialdezernent
ein eigenständiges Integrationsbüro geschaffen hat.
Menschen aus 108 Nationen leben in Dreieich friedlich zusammen.
„Sprache ist der Schlüssel zur Integration!“
Nach diesem Motto wurden unter meiner Amtsführung bereits
ab 2001 in Kitas mit hohem Ausländeranteil Sprachkurse
eingerichtet.
Für Mütter wurden so genannte „Mama-lernt-Deutsch“-Kurse
angeboten – mittlerweile in sechs Kindertagesstätten.
In dem Projekt „Interkulturelle Konfliktvermittlung“
wird in Kooperation mit dem Verein „Forum Sprendlingen
Nord“ versucht, interkulturell entstandene Konflikte beim
nachbarschaftlichen Zusammenleben mit ehrenamtlichen Mediatoren
zu lösen.
Dreieich hat sich diesen und ähnlichen Aufgaben gestellt.
Für mich besitzt das Thema „Integration“ auch
weiterhin hohe Priorität in unserer Stadt. |
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